Wieso verschweigst du es mir?
Ich weiß, dass etwas nicht stimmt.
Wieso redest du nicht mit mir?
Du weichst mir aus oder gibst mir irgendwelche Ausreden als Argumente.
Was ist passiert?
Ist es meine schuld?
Du weißt, dass ich bei diesem Thema sehr empfindlich bin, da meine Vergangenheit dazu nicht schön war. Also, sag mir, wieso es mir wieder passieren muss?
Vielleicht reagiere ich ja über, aber du verkaufst mich gerade für blöd und ich kann das nicht verstehen.
Sag mir doch bitte, was los ist.
Ich schaffe es nicht allein
Wieso verstehst du es nicht?
Wieso hilfst du mir nicht?
Warum hast du kein Verständnis?
Es ist deine schuld und das hast du bereits eingesehen.
Du weißt, dass du es bist, der es wieder gerade biegen muss.
Du weißt auch, dass du derjenige bist, der sich nun bemühen muss.
Und ich habe dir gesagt, dass es lange dauern wird.
Du hast versprochen, es kommt nie wieder vor.
Und doch, du hast es wieder getan...
Hast du schon vergessen, dass du mir Blumen geschickt hast, weil es dir leid tat?
"Es kommt nie wieder vor"
Glaubst du, das ist alles?
Mit Blumen ist wieder alles gut?
Nein, du sagtest selbst, du weißt dass das nicht alles lösen wird.
Gibst du schon auf?
Kannst du nicht mehr?
Dabei warst du dir so sicher...
"Wir schaffen das"
Ich habe dich vor meinen Ausrastern gewarnt.
Ich habe dir gesagt, dass ich lange brauchen werde.
Ich habe mit dir darüber geredet, wie ich fühle und denke.
Also, was erwartest du von mir?
Ich habe dir noch längst nicht verziehen...
Wie auch, wenn es nicht nur bei einer, oder zwei, oder drei Taten bleibt?
Es häuft sich ja und du vergisst diese Tatsache einfach!
Sag es mir: Was bist du noch bereit für uns zu tun?
P.S.: Wieso der große Schritt, wenn du doch eigentlich nicht mehr willst? Du räumst auf, für mich. Du bereitest alles vor, für uns. Das weiß ich alles. Aber warum ist es dir plötzlich zu viel. Es war deine Idee. Es war dein Vorschlag und nun fühlst du dich eingeengt. Und anstatt mit einer Alternative zu kommen, belässt du es einfach. Ich frage nochmal: Was erwartest du von mir?
Wieso hilfst du mir nicht?
Warum hast du kein Verständnis?
Es ist deine schuld und das hast du bereits eingesehen.
Du weißt, dass du es bist, der es wieder gerade biegen muss.
Du weißt auch, dass du derjenige bist, der sich nun bemühen muss.
Und ich habe dir gesagt, dass es lange dauern wird.
Du hast versprochen, es kommt nie wieder vor.
Und doch, du hast es wieder getan...
Hast du schon vergessen, dass du mir Blumen geschickt hast, weil es dir leid tat?
"Es kommt nie wieder vor"
Glaubst du, das ist alles?
Mit Blumen ist wieder alles gut?
Nein, du sagtest selbst, du weißt dass das nicht alles lösen wird.
Gibst du schon auf?
Kannst du nicht mehr?
Dabei warst du dir so sicher...
"Wir schaffen das"
Ich habe dich vor meinen Ausrastern gewarnt.
Ich habe dir gesagt, dass ich lange brauchen werde.
Ich habe mit dir darüber geredet, wie ich fühle und denke.
Also, was erwartest du von mir?
Ich habe dir noch längst nicht verziehen...
Wie auch, wenn es nicht nur bei einer, oder zwei, oder drei Taten bleibt?
Es häuft sich ja und du vergisst diese Tatsache einfach!
Sag es mir: Was bist du noch bereit für uns zu tun?
P.S.: Wieso der große Schritt, wenn du doch eigentlich nicht mehr willst? Du räumst auf, für mich. Du bereitest alles vor, für uns. Das weiß ich alles. Aber warum ist es dir plötzlich zu viel. Es war deine Idee. Es war dein Vorschlag und nun fühlst du dich eingeengt. Und anstatt mit einer Alternative zu kommen, belässt du es einfach. Ich frage nochmal: Was erwartest du von mir?
Der Ernst des Lebens kommt bald zurück
Fast 6 Monate bin ich nun hier, es fühlt sich an wie Urlaub.
Keine großen Sorgen, keine Arbeit, viel Freizeit und die Möglichkeit zu reisen.
Klar, ich habe auch Uni aber das nehme ich hier sowieso nicht so ernst. Ich werde wahrscheinlich ein Semester ranhängen wenn ich wieder zurück bin, da ich schon einiges an Stoff nachholen sollte. Viel hat mir das ja hier nicht gebracht für meine berufliche Zukunft. Die Fächer waren mehr als langweilig und überhaupt nicht bereichernd für mich. Leider.
Dafür konnte ich neue Freunde gewinnen, ein bisschen Europa sehen und mal von allem weg sein. Ich habe gemerkt, dass ich sehr gut allein zurecht komme. Genauso ist mir aber aufgefallen, dass es sehr langweilig werden kann wenn man immer nur mit sich selbst beschäftigt ist.
Und ich musste auch feststellen, dass ich Menschen, die mir eigentlich nah stehen sollten, überhaupt nicht vermisst habe. Irgendwie bricht es mir das Herz, dass ich so bin. Da gibt es Menschen, mit denen ich aufgewachsen bin, die sich um mich sorgen, mich vermissen und an mich denken. Und ich fühle überhaupt nicht so.
Bald geht es weiter mit meinem ernsten Leben. Dann muss ich mich um viel Papierkram kümmern, wieder anfangen zu arbeiten um Geld zu verdienen, Sport machen (ich habe echt nachgelassen was das angeht) und bald geht auch "meine richtige" Uni wieder los. Und wie bereits erwähnt, ich muss viel nachholen. Ich darf jetzt nicht faul werden, auch wenn mir das hier sehr leicht gefallen ist.
Bald bin ich 26. Wow, was für ein Alter. Es wird immer ernster. Einerseits fühlt es sich beängstigend an. Oft habe ich immer noch Bedenken, ob es die richtige Entscheidung war, zusammenzuziehen. Ich hoffe wirklich so sehr, dass ich es nicht bereue. Das würde mich wieder so weit zurückwerfen...
Andererseits freue ich mich darauf, meine Zukunft weiter zu festigen mit den Menschen, die ich in meinem Leben haben will.
Keine großen Sorgen, keine Arbeit, viel Freizeit und die Möglichkeit zu reisen.
Klar, ich habe auch Uni aber das nehme ich hier sowieso nicht so ernst. Ich werde wahrscheinlich ein Semester ranhängen wenn ich wieder zurück bin, da ich schon einiges an Stoff nachholen sollte. Viel hat mir das ja hier nicht gebracht für meine berufliche Zukunft. Die Fächer waren mehr als langweilig und überhaupt nicht bereichernd für mich. Leider.
Dafür konnte ich neue Freunde gewinnen, ein bisschen Europa sehen und mal von allem weg sein. Ich habe gemerkt, dass ich sehr gut allein zurecht komme. Genauso ist mir aber aufgefallen, dass es sehr langweilig werden kann wenn man immer nur mit sich selbst beschäftigt ist.
Und ich musste auch feststellen, dass ich Menschen, die mir eigentlich nah stehen sollten, überhaupt nicht vermisst habe. Irgendwie bricht es mir das Herz, dass ich so bin. Da gibt es Menschen, mit denen ich aufgewachsen bin, die sich um mich sorgen, mich vermissen und an mich denken. Und ich fühle überhaupt nicht so.
Bald geht es weiter mit meinem ernsten Leben. Dann muss ich mich um viel Papierkram kümmern, wieder anfangen zu arbeiten um Geld zu verdienen, Sport machen (ich habe echt nachgelassen was das angeht) und bald geht auch "meine richtige" Uni wieder los. Und wie bereits erwähnt, ich muss viel nachholen. Ich darf jetzt nicht faul werden, auch wenn mir das hier sehr leicht gefallen ist.
Bald bin ich 26. Wow, was für ein Alter. Es wird immer ernster. Einerseits fühlt es sich beängstigend an. Oft habe ich immer noch Bedenken, ob es die richtige Entscheidung war, zusammenzuziehen. Ich hoffe wirklich so sehr, dass ich es nicht bereue. Das würde mich wieder so weit zurückwerfen...
Andererseits freue ich mich darauf, meine Zukunft weiter zu festigen mit den Menschen, die ich in meinem Leben haben will.
Ich weiß es
Du glaubst tatsächlich ich bin dumm, oder?
Dabei gebe ich dir sogar die Chance, ehrlich zu mir zu sein. Und du entscheidest dich wieder für's Lügen... Ich habe das Zögern in deiner Stimme gehört. Du hast lange für deine Antwort gebraucht. Hast abgewägt, was dich besser dastehen lässt. Aber es war leider die falsche Antwort.
Es war wohl eine falsche Entscheidung von mir, den nächsten Schritt mit dir zu gehen. Aber nun ist es zu spät für mich und es gibt erstmal kein Zurück mehr. Sechs Monate werde ich nun noch mehr vergeuden müssen...
Du hast es mir versprochen...
Ich weiß es, also sag mir endlich die Wahrheit und behandle mich nicht wie ein dummes Kind!
Ich weiß, was du getan hast. Ich weiß es.
Dabei gebe ich dir sogar die Chance, ehrlich zu mir zu sein. Und du entscheidest dich wieder für's Lügen... Ich habe das Zögern in deiner Stimme gehört. Du hast lange für deine Antwort gebraucht. Hast abgewägt, was dich besser dastehen lässt. Aber es war leider die falsche Antwort.
Es war wohl eine falsche Entscheidung von mir, den nächsten Schritt mit dir zu gehen. Aber nun ist es zu spät für mich und es gibt erstmal kein Zurück mehr. Sechs Monate werde ich nun noch mehr vergeuden müssen...
Du hast es mir versprochen...
Ich weiß es, also sag mir endlich die Wahrheit und behandle mich nicht wie ein dummes Kind!
Ich weiß, was du getan hast. Ich weiß es.
Zu glücklich?
Kann man zu glücklich sein?
Kann es sein, dass man Angst davor hat, glücklich zu sein?
Weil man befürchtet, dieses Glück könnte einem wieder genommen werden?
Kann es sein, dass man Angst davor hat, glücklich zu sein?
Weil man befürchtet, dieses Glück könnte einem wieder genommen werden?
Bitte lass es mich nicht wieder bereuen...
Taub
Ja, so könnte man es am besten beschreiben...
Wie ich mich fühle... taub.
Es ist dumpf und still.
Einerseits beruhigend und über alles herrschend
Andererseits unangenehm knirschend und schreiend.
Ist das das Gefühl, das man hat, wenn man jemanden vermisst?
Denn mir geht es eigentlich ganz gut, ich bin beschäftigt, unterwegs, unter Leuten und amüsiere mich.
Aber es vergeht nicht ein Tag, eine Stunde oder ein paar Minuten, ohne dabei an dich zu denken oder über dich zu reden oder dich zu kontaktieren.
Manchmal bin ich genervt, weil ich mich verantwortlich fühle, mit dir zu reden, sobald ich die Zeit dazu habe.
Doch wenn ich dann nachts allein im Bett liege und du schon lange schläfst, dann bereue ich, dass ich genervt war. Dann liege ich da und denke an dich.
Ich bin froh, mal auch für mich zu sein. Die Ruhe zu haben, nur an mich zu denken und nicht sofort meine Tasche zu packen, um in den nächsten Zug zu steigen und zu dir zu fahren. Es tut gut nicht immer unterwegs zu sein.
Aber lieber wäre mir, du wärst bei mir.
Wie ich mich fühle... taub.
Es ist dumpf und still.
Einerseits beruhigend und über alles herrschend
Andererseits unangenehm knirschend und schreiend.
Ist das das Gefühl, das man hat, wenn man jemanden vermisst?
Denn mir geht es eigentlich ganz gut, ich bin beschäftigt, unterwegs, unter Leuten und amüsiere mich.
Aber es vergeht nicht ein Tag, eine Stunde oder ein paar Minuten, ohne dabei an dich zu denken oder über dich zu reden oder dich zu kontaktieren.
Manchmal bin ich genervt, weil ich mich verantwortlich fühle, mit dir zu reden, sobald ich die Zeit dazu habe.
Doch wenn ich dann nachts allein im Bett liege und du schon lange schläfst, dann bereue ich, dass ich genervt war. Dann liege ich da und denke an dich.
Ich bin froh, mal auch für mich zu sein. Die Ruhe zu haben, nur an mich zu denken und nicht sofort meine Tasche zu packen, um in den nächsten Zug zu steigen und zu dir zu fahren. Es tut gut nicht immer unterwegs zu sein.
Aber lieber wäre mir, du wärst bei mir.
Du lächelst
und das mit offenem Mund.
Dabei kann ich mich daran erinnern, wie sehr du immer versucht hast, mit geschlossenem Mund zu lächeln, wenn wir Bilder machten. Ich fragte dich, wieso. Du meintest, dein Lächeln sei hässlich. Du würdest es nicht mögen, deine Zähne seien nicht schön.
Und jetzt, nach der ganzen Zeit, sehe ich dich lächeln. Und du siehst gut aus.
Es freut mich, dass du glücklich bist. Ich bin es auch, auch wenn wir nicht mehr gemeinsam glücklich sein können...
Es ist trotzdem merkwürdig, dich so zu sehen. Jahrelang warst du so anders, so verklemmt, so verschlossen... Schon allein, dass du nie für ein Foto richtig lächeln wolltest... und jetzt ist alles so anders.
Ich glaube, ich kann mich immer noch nicht daran gewöhnen. Ich glaube, ich kann immer noch nicht richtig loslassen... Ich weiß nicht mal warum, weil ich mit der ganzen Situation abgeschlossen habe.
Ich bin wirklich glücklich mit meinem Leben. Ich bereue nichts. Aber trotzdem empfinde ich so...
Wahrscheinlich ist das die Bürde der ersten Beziehung, die ich nun tragen muss.
Dabei kann ich mich daran erinnern, wie sehr du immer versucht hast, mit geschlossenem Mund zu lächeln, wenn wir Bilder machten. Ich fragte dich, wieso. Du meintest, dein Lächeln sei hässlich. Du würdest es nicht mögen, deine Zähne seien nicht schön.
Und jetzt, nach der ganzen Zeit, sehe ich dich lächeln. Und du siehst gut aus.
Es freut mich, dass du glücklich bist. Ich bin es auch, auch wenn wir nicht mehr gemeinsam glücklich sein können...
Es ist trotzdem merkwürdig, dich so zu sehen. Jahrelang warst du so anders, so verklemmt, so verschlossen... Schon allein, dass du nie für ein Foto richtig lächeln wolltest... und jetzt ist alles so anders.
Ich glaube, ich kann mich immer noch nicht daran gewöhnen. Ich glaube, ich kann immer noch nicht richtig loslassen... Ich weiß nicht mal warum, weil ich mit der ganzen Situation abgeschlossen habe.
Ich bin wirklich glücklich mit meinem Leben. Ich bereue nichts. Aber trotzdem empfinde ich so...
Wahrscheinlich ist das die Bürde der ersten Beziehung, die ich nun tragen muss.
Du bist es!
Der Mann, den ich gesucht habe.
Der Mann, den ich so liebe.
Und es schmerzt so sehr, dich nicht haben zu können. Weil ich dir nie reichen werde. Weil du nicht aufhören kannst, mich zu verletzen. Weil ich dir nicht genug bin.
Wegen dir wird mein Wunsch, ins Ausland zu gehen, ein Albtraum werden.
Allein in einem fremden Land umgeben von fremden Menschen und dafür musste ich sogar dich aufgeben... den Mann meiner Träume. Weil du nicht schaffst, ehrlich zu sein.
Es ist zu früh für uns, diesen großen Schritt gemeinsam zu gehen, wegen dir.
Du weißt gar nicht wie sehr ich dich dafür hasse! Ich hasse dich, weil du das alles, uns, zerstört hast.
Ich wollte doch einfach nur dich, uns, eine wunderschöne Beziehung. Mit Liebe, Vertrauen, Leidenschaft, Spaß, Freude, Freundschaft und uns.
Ich liebe dich und ich bin allein.
Der Mann, den ich so liebe.
Und es schmerzt so sehr, dich nicht haben zu können. Weil ich dir nie reichen werde. Weil du nicht aufhören kannst, mich zu verletzen. Weil ich dir nicht genug bin.
Wegen dir wird mein Wunsch, ins Ausland zu gehen, ein Albtraum werden.
Allein in einem fremden Land umgeben von fremden Menschen und dafür musste ich sogar dich aufgeben... den Mann meiner Träume. Weil du nicht schaffst, ehrlich zu sein.
Es ist zu früh für uns, diesen großen Schritt gemeinsam zu gehen, wegen dir.
Du weißt gar nicht wie sehr ich dich dafür hasse! Ich hasse dich, weil du das alles, uns, zerstört hast.
Ich wollte doch einfach nur dich, uns, eine wunderschöne Beziehung. Mit Liebe, Vertrauen, Leidenschaft, Spaß, Freude, Freundschaft und uns.
Ich liebe dich und ich bin allein.
Es ist alles so schwer
Mich zieht es hinab in die Tiefe
In das schwarze Loch
kein Licht
kein anderer
nur ich, allein.
Es ist kalt
Alle, die ich geliebt habe, verschwinden
Und kommen nicht mehr wieder
Ich werde verletzt, hintergangen, angelogen
Verlassen.
Ich sehe mich um
Im Dunkeln
Voller Erwarten, dass mich eine Hand wieder ins Licht zieht
Doch es wird keiner kommen
Hoffnungslos.
Du hast mich angelogen
Du hast mich verletzt
Du hast es wieder getan
Du bist schuld
Ich liebe dich.
Du hast mich aufgezogen
Du hast mich fallen gelassen
Du wirst dich nie ändern
Du bist ein hoffnungsloser Fall
Ich will meine Ruhe von dir.
Ich werde dich für immer lieben
Ich werde dich vermissen
Es tut mir leid
Du warst mein schwarzer Engel
Danke.
In das schwarze Loch
kein Licht
kein anderer
nur ich, allein.
Es ist kalt
Alle, die ich geliebt habe, verschwinden
Und kommen nicht mehr wieder
Ich werde verletzt, hintergangen, angelogen
Verlassen.
Ich sehe mich um
Im Dunkeln
Voller Erwarten, dass mich eine Hand wieder ins Licht zieht
Doch es wird keiner kommen
Hoffnungslos.
Du hast mich angelogen
Du hast mich verletzt
Du hast es wieder getan
Du bist schuld
Ich liebe dich.
Du hast mich aufgezogen
Du hast mich fallen gelassen
Du wirst dich nie ändern
Du bist ein hoffnungsloser Fall
Ich will meine Ruhe von dir.
Ich werde dich für immer lieben
Ich werde dich vermissen
Es tut mir leid
Du warst mein schwarzer Engel
Danke.
Es hört nicht auf!
Jedes Mal kommt etwas Neues, was mich erschüttert..
Kaum habe ich es geschafft, wenigstens ein bisschen darüber hinweg zu sein, schon haust du mit dem nächsten Problem auf mein Herz und verletzt es...
Ist es das überhaupt noch wert?
In nicht mal 6 Monaten ist es so weit und wir werden uns eine lange Zeit nicht mehr sehen..
Wozu soll ich mir die Mühe machen, dass aufrecht zu erhalten, was du mit Füßen trittst?
Ich kann nicht mehr,
du gibst dir kaum Mühe, bist mit anderen Dingen beschäftigt und versuchst es zu überspielen. Aber so zu tun, als sei alles wieder gut, macht es noch lang nicht wieder gut.
Halte bitte deine Versprechen, du hast nicht mehr viel Zeit.
Ich werde mich sonst gegen uns entscheiden, damit ich in der Zeit nicht kaputt gehe.
Ich sehe gerade keinerlei Hoffnung, dass wir das überstehen werden. Im Gegenteil.
Ich versuche nur die kurze Zeit, die uns noch geblieben ist, so gut es geht zu genießen, so dumm es auch sein mag und so aussichtslos es auch ist. Aber so bin ich nun mal, wenn ich verliebt bin.
Daraus habe ich leider noch nicht gelernt, und genau das nutzt du aus.
Ich soll die Frau sein, die du mal heiraten möchtest und mit der du Kinder haben willst?
Wie kann das sein, wenn du mich anlügst, mir "Fallen stellst", mich leugnest und dich, hinter meinem Rücken, mit anderen triffst? Du es nicht aushältst und nach Frauen suchst und sie anschreibst, obwohl du doch mich hast?
Wie soll ich damit umgehen, frag ich dich?
Du hast das alles, was wir hatten, kaputt gemacht. Und du tust einfach so, als wär nichts passiert.
Wach auf, bevor es zu spät ist. Die Zeit läuft und ehe du dich versiehst, bin ich weg.
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Ungewohnt, diese Seite zu sehen. Ungewohnt, hier zu sitzen und meine Gedanken mitzuteilen. Wem überhaupt? Die Zeit vergeht so schnell. Ande...
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Juhuuuuuuuuuuuuuuuuuuu!! Endlich mein Geburtstag!!!!!! Heute bin ich geboren worden und das vor genau exakt 14 Jahren!!!!! Um 19:56 Uhr war ...
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